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Aufmerksame Happy Coffee Leser wissen, dass wir neben Arabica Bohnen mittlerweile auch eine Robusta Bohne anbieten. Von Robusta haben die meisten von euch sicher auch schon mal gehört. Was aber genau verbirgt sich hinter dieser Kaffeesorte und warum denken viele, dass Robusta schlechterer Kaffee ist? Wir denken, dass Gegenteil ist der Fall. Unser Robusta überzeugt mit einmaligen Eigenschaften:

Was den Happy Coffee ROBUSTA so besonders macht:

  • 100% Single Origin Canephora (Robusta) Bohnen
  • Vollmundiges Aroma mit nussiger Schokonote
  • Erzeugt eine besonders schöne Crema
  • Schmeckt überhaupt nicht bitter! Lässt sich problemlos auch schwarz trinken
  • Aus fairem Direkthandel von der familiengeführten Finca Santa Anita im Chiapas in Mexiko (und Bio zertifiziert)

Robusta hat oft einen negativen Ruf, besonders unter Kaffeeliebhabern. Denn in ihm steckt eine höhere Bitterkeit bei gleichzeitig weniger Aromenvielfalt. Robusta hat aber durchaus auch positive Aspekte: Wusstet ihr beispielsweise, dass in einer Robusta-Bohne mindestens doppelt so viel Koffein steckt, wie in einer Arabica-Bohne? Damit ist sie perfekt für den Koffein-Kick am Morgen oder um uns aus dem gefürchteten Mittagstief zu holen. In diesem Artikel gehe ich auf die unbekannten Vorzüge von Robusta ein und nehme den Anbau einmal genauer unter die Lupe. Außerdem zeige ich euch, dass es durchaus Specialty Coffee aus Robusta Bohnen gibt - der mit Arabica jederzeit mithalten kann.

Robusta: Fakten zum Anbau der unterschätzten Kaffeesorte

Robusta oder auch coffea canephora, wie es im Fachjargon heißt, ist eine Kaffeevarietät und nach Arabica (coffea arabica) die zweitbeliebteste Kaffeesorte der Welt. Während Arabica etwa 70% der Kaffeeernte abdeckt, sind es bei Robusta "nur" 30%. Andere Kaffeearten nehmen einen so verschwindend geringen Anteil ein, dass sie nach der Rundung meistens nicht mehr auftauchen; ein paar von ihnen stellen wir trotzdem in unserem Kaffeesorten-Artikel vor. Doch lasst uns nun etwas genauer auf Robusta schauen, über den viele Menschen fast gar nichts wissen.

Robusta: Der widerstandsfähige Tiefland-Kaffee

Arabica wurde bereits im 7. Jahrhundert in Äthiopien entdeckt und 1753 als eigenständige Spezies identifiziert. Bei Robusta dauerte es noch knapp 150 Jahre länger, bis die Pflanze 1895 eindeutig beschrieben wurde. Entdeckt wurde Robusta zuerst im Kongo, geografisch gesehen also um die Ecke vom Arabica-Mutterland. Dennoch sind beide Kaffeearten grundverschieden – nicht nur geschmacklich, sondern auch im Anbau.

Die Robustapflanze hat ein flaches Wurzelgeflecht und wächst bereits ab Meeresspiegelhöhe, da sie keine Mindestwuchshöhe hat. Bei Arabica ist dies ganz anders, da er erst ab 1.000 Meter Höhe gut gedeiht – man nennt ihn deswegen oft Hochland-Kaffee. Im Gegensatz dazu sprießt Robusta am besten zwischen 300 und 600 Metern Höhe und wird auch Tiefland-Kaffee genannt. Grundsätzlich vertragen Robusta-Pflanzen weitaus heißere Temperaturen und mehr Regenfälle als Arabica und sind damit deutlich pflegeleichter und widerstandsfähiger.

Robusta Kaffee Anbau

Robusta Bohnen in Uganda (coffee beans by Rachel Hinman, CC BY 2.0)

Robusta ist dank Koffein robuster gegen Schädlinge

Seiner "Robustheit" verdankt Robusta sogar den Namen: Denn dank ihrer Eigenschaften ist die Kaffeepflanze resistenter gegen typische Kaffeekrankheiten wie den Kaffeerost oder die Kaffeekirschen-Krankheit. Doch warum ist Robusta besser gegen Schädlinge gewappnet? Das liegt am hohen Koffeingehalt in der Pflanze und den Bohnen: Während Arabica 1,1 bis 1,7% Koffein enthält, sind es bei Robusta mit 2 bis 4,5% Koffein fast doppelt so viel. Weil Koffein ein natürliches Pflanzengift ist, schützt es die Kaffeepflanze vor Insekten, Pilzen und Co. – und ist also der Grund, warum Robusta so "robust" ist.

Glücklicherweise hat Koffein auf den menschlichen Organismus nicht denselben giftigen Effekt. Im Gegenteil: Der hohe Koffeingehalt von Robusta wird für seine "Hallo Wach Wirkung" sogar besonders geschätzt! Nicht zu unterschätzen ist allerdings die Chlorogensäure im Robusta, die einen deutlich höheren Wert als bei Arabica erreicht. Bei vielen Menschen sorgt die Chlorogensäure für Magenprobleme, besonders bei großen Mengen Kaffee und auf nüchternen Magen. Hier sei allerdings bemerkt, dass Chlorogensäure beim Rösten abgebaut und Kaffee daher im Bezug auf seine natürliche Säure umso milder ist, je stärker er geröstet wurde. Dunklere Röstungen haben also einen geringen Chlorogensäure-Anteil, selbst aus Robusta-Bohnen.

Robusta roh versus geröstet

Bekannte Anbaugebiete von Robusta Kaffee

Vietnam ist der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt und das Robusta-Land schlechthin. Doch es gibt noch weitere wichtige Anbaugebiete in Indonesien, Uganda, Indien und Brasilien - wo man von "Robusta Conilon" spricht. In vielen dieser Länder wird gleichzeitig auch Arabica Kaffee angebaut. Rein optisch kann man die Kaffeepflanzen bereits auseinanderhalten: Arabica-Büsche oder Bäume werden maximal bis 5 Meter hoch und produzieren größere Kaffeekirschen, während Robusta bis zu 10 Metern Wuchshöhe erreicht und kleinere, rundere Früchte trägt. Interessanterweise brauchen Kaffeekirschen vom Robusta maximal 8 Monate zum Reifen, während es bei Arabica aufgrund der kühleren Temperaturen in den Anbaugebieten etwas länger (9 - 11 Monate) dauert. Obendrein fällt der Ernte-Etrag bei Robusta-Pflanzen höher aus.

Interessanter Fakt aus Indonesien: In vielen Robusta-Anbaugebieten wurde hier zu den Kolonialzeiten der Holländer im 17. Jahrhundert noch Arabica kultiviert. Ein großflächiger Kaffeerost-Befall löschte aber fast den kompletten Arabica-Bestand aus. So schwenkte man aufgrund der geringeren Schädlingsanfälligkeit besonders in tieferliegenden Anbauregionen auf Robusta um. Heute kann man auf Bali die Robusta-Pflanzen auch schon mal wildwachsend am Straßenrand finden – zu sehen in dem folgenden Bild.

Wilder Robusta auf Bali

Arabusta: Die Hybriden aus Arabica und Robusta

Jetzt wisst ihr schon einiges über den Anbau der kleinen, kräftigen Robusta-Bohne. Es gibt aber noch mehr! Und zwar die sogenannten Arabusta: Hybriden, die die Vorteile von Arabica (den komplexen, feinen Geschmack) und Robusta (die Widerstandsfähigkeit im Anbau) kombinieren sollen. Solchen Hybriden sind entweder natürlich entstanden oder wurden gezüchtet. Die bekanntesten sind Timor und Catimor.

Timor trat zunächst auf der Insel Timor in Südostasien auf ganz natürliche Weise auf und ist eine spontane Kreuzung von Typica, einer Arabica-Varietät, und Robusta. Diese Arabusta-Sorte wurde in den 1950er Jahren aufgrund seiner natürlichen Resistenz gegen Kaffeerost bekannt. Diese Eigenschaften wurden inzwischen auf andere Arabusta-Varietäten durch Züchtung übertragen. Beispielsweise bei dem Hybrid Catimor, der aus den beiden Varietäten Timor und Caturra (einer Arabica Varietät) besteht. Er weist sowohl die positiven Eigenschaften des Timor (geringere Anfälligkeit gegen Kaffeekrankheiten) als auch die von Caturra (hohe Produktivität und vielfältigen Geschmack in der Tasse) auf.

Diese positiven Eigenschaften durch Züchtung von Hybriden sind aber nur die halbe Wahrheit über Robusta. Denn Robusta hat nicht nur einen speziellen Geschmack, sondern es gibt auch große Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten.

Arabica vs. Robusta: Die wesentlichen Unterschiede

Ihr seht, bereits die Robusta-Pflanze selbst hat charakteristische Eigenschaften, die sie vom Anbau der Arabica-Pflanze unterscheiden. Doch auch die Kaffeebohnen von Arabica und Robusta kann man gut auseinanderhalten.

Arabica versus Robusta: Die Optik

Wenn ihr mal die Gelegenheit habt, legt eine Arabica-Bohne und eine Robusta-Bohne in einer Hand nebeneinander. Euch wird Folgendes auffallen: Die Robusta-Bohne ist kleiner und rundlicher als die ihre Verwandte, weshalb sie oft den Namen "Rundbohne" erhält. Als Rohbohnen oder grüne Kaffeebohnen sind Robusta-Bohnen gelblich-bräunlich, wohingegen die Arabica-Bohnen zum Teil eine fast bläuliche Farbe haben. Das charakteristischste Merkmal der Robusta-Bohne ist aber wohl die geradlinige, fast kerzengerade Einkerbung. Arabica-Bohnen haben dagegen einen geschwungenen Einschnitt. In der folgenden Grafik sind alle wesentlichen Unterschiede zusammengefasst; die verschiedene Färbung der beiden Bohnen resultiert allerdings nur aus einer unterschiedliche starken Röstung.

Arabica versus Robusta

Arabica versus Robusta: Der Geschmack

Typisch für die kleine dunkle Bohne sind ihre Inhaltsstoffe. Zum einen stecken in Robusta weniger Fette und Zucker als im Arabica, was bereits eine Erklärung für die geschmacklichen Unterschiede liefert. Zum anderen enthält Robusta mehr Chlorogensäure als Arabica, die für einen bitteren Geschmack sorgt. Allerdings wird sie beim Rösten abgebaut und Robusta lässt sich generell etwas dunkler rösten als Arabica. Außerdem steckt in Robusta-Bohnen deutlich mehr Koffein drin, was eine aufputschende Wirkung hat. Zu guter letzt haben Robusta-Bohnen noch einen anderen Vorteil, den jeder Barista sofort erkennt: Man bekommt mit ihnen mehr bzw. eine dunklere Crema hin, weil sie weniger Kaffeeöle enthalten.

Und wie sieht es mit dem Geschmack aus? Grundsätzlich hat die Robusta-Bohne gebrüht eine höhere Bitterkeit und einen volleren Körper, wohingegen die Arabica-Bohne einen höheren Anteil an Zitrussäuren enthält. In der Tasse ergibt Robusta sehr häufig einen kräftigeren, bitteren und fast holzigen Geschmack, der im Vergleich zu Arabica als weniger komplex bzw. weniger vielfältig wahrgenommen wird.

Robusta Geschmack

Robusta in Blends und als Specialty Coffee

Mit der Qualität der Kaffeepflanze oder ihrer Bohnen an sich hat das Negativ-Image vom Robusta nichts zu tun. Denn sie sind nicht per se schlechter als Arabica! Hingegen resultiert der negative Ruf von Robusta meist aus den wahrgenommenen schlechteren Anbaubedingungen und Verarbeitungsmethoden, die aber durchaus korrigierbar sind. Stimmt beides, dann kann Robusta wirklich fantastisch schmecken und hat durchaus seine Daseinsberechtigung in der Kaffeeszene.

Blends mit Robusta: Die Mischung macht's

Espressi aus Robusta-Bohnen sind pur getrunken für viele Menschen zu stark und zu bitter. In Espresso Blends werden sie aber von vielen Cafés und Coffee Shops gern genutzt. Ein "Blend" ist eine Mischung aus Arabica und Robusta Bohnen, und letztere sorgen für die kräftige Geschmackskomponente. Darum entfalten die Blends besonders bei Kaffeespezialitäten mit Milch ihren vollen Geschmack - selbst wenn wie z.B. beim Latte Macchiato das Verhältnis von Kaffee zu Milch sehr gering ist. In fast jedem Coffee Shop in Deutschland wird deswegen mit Coffee Blends gearbeitet.

Kaffeegeschmack kann aber auch kulturell bedingt sein. Das merkt man zum Beispiel, wenn man Kaffee im Urlaub in Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal trinkt. So schätzen vor allem viele Südeuropäer die geschmacklichen Eigenschaften von Robusta-Bohnen, da die kräftigen Noten in Verbindung mit Zucker einen fast karamelligen Geschmack annehmen. Viele italienische Blends haben aus diesem Grund nicht selten um die 50% Robusta-Anteil.

Fine Robusta: Der Specialty Coffee aus Robusta-Bohnen

Es gibt Initiativen in diversen Robusta-Anbauländern, die sich mit der schlechten Reputation von Robusta nicht zufrieden geben wollen – völlig zurecht, wie wir finden. Denn ein Fine Robusta kann dank intensiver Anstrengungen auf den Kaffeefarmen und bei der Weiterverarbeitung durchaus geschmacklich an einen Arabica heranreichen.

Was ist eigentlich Fine Robusta?

Man spricht von Fine Robusta, wenn der Kaffee frei von Primärdefekten wie beispielsweise Schimmel oder Pilzen ist, die einen unmittelbaren Einfluss auf den Kaffeegeschmack haben können. Unter Fine Robusta zählen zudem Kaffees, die einzigartige und erwünschte Eigenschaften enthalten, die charakteristisch für das am Ursprungsort vorgefundene Mikroklima sind. Solche Edel Robustas werden bei Cuppings mit dem international üblichen Scoring von Specialty Coffees gemessen und erreichen respektable Werte von über 80 Punkten.

Robusta Cupping

Das Ziel der Anstrengungen in den Anbaugebieten ist, für Fine Robusta eine ähnliche Wertschätzung zu erreichen, wie es auf dem Specialty Coffee Markt bei Arabica der Fall ist. Je stärker die Spezialisierung vorangetrieben wird, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt Fine Robusta und umso größer fällt der Konsum seitens der Kaffeetrinker aus. Vielleicht wird es irgendwann normal sein, seinen Filterkaffee bevorzugt mit Robusta herzustellen. In den nächsten Jahren wird sich jedenfalls zeigen, ob die Nachfrage nach Fine Robusta und Single Origin Robusta anzieht. Jeder der mal solchen Specialty Coffee kauft, ist experimentierfreudig und trägt dazu bei, dass die Robusta-Bauern mehr Geld für ihre Kaffees bekommen. So hat auch die Kaffeeindustrie einen Anreiz, die bisher unterschätzte Bohne weiter zu fördern.

Anbaugebiete für Fine Robusta

Nach wie vor ist der Robusta-Anbau weitestgehend auf die vielen Espresso Blends ausgerichtet. Weltweit kaufen Kaffeeröster noch zu geringe Mengen an Robusta, die einer entsprechenden Nachfrage gerecht werden dürften. Das bedeutet, dass die angebauten und gerösteten Mengen (noch) gar nicht an die einer Arabica Produktion heranreichen. Allerdings versuchen manche Länder, genau das zu ändern und Fine Robusta gezielt anzubauen und zu verarbeiten. Einige davon hat man bisher so gar nicht mit Kaffeeanbau – weder für Arabica noch Robusta – assoziiert.

So zum Beispiel Thailand mit Ranong und Chumphon als Orten, die wohl den Thai-Touristen eher als Transferpunkte auf dem Weg zu Inseln wie Ko Phayam und Ko Pa Ngan bekannt sind. In den dortigen Provinzen wird traditionsgemäß Robusta per Strip Picking geerntet – alle Kirschen kommen vom Ast runter, egal ob unreif, reif, oder überreif – und zumeist ähnlich wie ein Natural Arabica getrocknet. Noch ist die Qualität eher mäßig und die Ernte landet hauptsächlich in Fabriken für Instant-Kaffee. Glücklicherweise gibt es aber engagierte Farmer, die Verarbeitungsmethoden aus dem Arabica Anbau auf Robusta übertragen. Einige der so kultivierten und verarbeiteten Bohnen wurden bereits als Fine Robusta-Bohnen in die USA und nach Japan exportiert.

Robusta in Uganda

Robusta in Mischkultur in Uganda (Trees ftf uganda program by TreesForTheFuture, CC B 2.0)

Noch weiter geht man in Uganda, dem weltweit viertgrößten Exportland von Robusta: Hier wurde im Jahr 2014 eigens ein Fine Robusta Trainings- und Forschungsinstitut gegründet. Das Center of Robusta Excellence (CORE) bringt seitdem Führende aus der Kaffeeindustrie aus Afrika und der ganzen Welt zu Forschungs- und Ausbildungszwecken zusammen. Das Ziel ist, die Qualität von Fine Robusta zu verbessern und einen exklusiveren Marktwert zu erreichen.

Einzigartige Aromen von Fine Robusta

Erfahrene Kaffeeexperten beschreiben Fine Robusta Kaffees nach der Verkostung mit Attributen, die man eher von Arabica erwarten würde: Berichten zufolge reichen die Geschmacksprofile von sehr süß, fast honigartig bis hin zu floral und komplex. Andere Quellen nehmen Noten von Schokolade, Vanille, Kakao, Banane und Mandeln wahr. Von bitteren Noten, die man Robusta im Vergleich zu Arabica Kaffee ja oft nachsagt, ist hingegen keine Rede. Alle Experten scheinen sich einig zu sein: Werden auf einem Cupping-Tisch hochwertige Robusta- und Arabica-Kaffees verkostet, dann dürfte kaum jemandem mehr ein Unterschied auffallen.

Vielleicht können wir den Kaffeeliebhaber mit diesem Artikel ein wenig umstimmen: Robusta oder Fine Robusta ist nicht schlechter als Arabica, sondern einfach anders. Und vermutlich brauchen wir Fine Robusta sogar mehr, als wir denken: Schaut man sich den Klimawandel und die damit einhergehenden Veränderungen beim Arabica-Anbau genauer an, wird der Tieflandkaffee wohl bald eine größere Rolle in der Kaffeewelt spielen...

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Über die Autorin: Melanie liebt Specialty Coffee und reist dafür um die Welt. Sie trinkt nicht nur gern Kaffee, sondern schreibt und bloggt auch als freiberufliche Food Journalistin darüber.



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