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Viele Kaffeetrinker kennen die Kaffeepflanze meistens nur als Bild auf ihrer Kaffeepackung oder aus Artikeln über den Kaffeeanbau. Doch kann man so ein Pflänzchen, das irgendwann koffeinreiche Kaffeekirschen trägt, vielleicht sogar selbst zu Hause züchten? Ja, man kann! Allerdings wirst du mit einer Kaffeepflanze oder mehreren kaum zum Selbstversorger mit heimgereiften Kaffeebohnen werden – dafür dauert der Anbau zu lange bzw. tragen die Gewächse zu wenige Früchte. Wer eine Kaffeepflanze in den eigenen vier Wänden stehen hat, tut das also eher, weil er ein Liebhaber oder Botaniker ist.

Nichtsdestotrotz ist das zarte Grün eine Schönheit und wird jeden Kaffeefan erfreuen! Daher stellen wir hier genauer vor, wie du selbst eine Kaffeepflanze anbauen, hegen und pflegen kannst.

1. Die Kaffeepflanze: So eroberte sie die Welt

Ursprünglich schlug die Kaffeepflanze im Königreich Kaffa – dem heutigen Äthiophien – ihre ersten Wurzeln. Man erzählt sich, dass dort ein Hirte beobachtete haben soll, wie eine seiner Ziegen munter und schlaflos umher hüpfte, nachdem sie von einem bestimmten Strauch gefressen hatte. Interessiert naschte der Hirte selbst von dessen roten Früchten. Pfui! Es schmeckte einfach nur bitter, und so spukte er sie angewidert ins Feuer.

Daraufhin verbreitete sich der uns heute gut bekannte, wohlduftende Kaffeegeruch: Der Hirte war per Zufall auf das Kaffeerösten gestoßen! Fortan soll er sich zusammen mit seinen Kollegen am Feuer belebende Getränke aus den Kaffeebohnen zubereitet haben – er war nämlich nicht nur auf den Prozess des Röstens über offenem Feuer gekommen, sondern auch auf die stimulierende Wirkung des Koffeins! Damit nahm die Geschichte und Kultivierung des Kaffees ihren Lauf. Und so wie früher werden Kaffeebohnen teilweise noch heute in afrikanischen Ländern in einer Schale über dem offenen Feuer geröstet.

Kaffeepflanze - Kaffee rösten in Äthiopien

Die wilde Kaffeepflanze wurde zum Kulturgut

Schnell verbreitete sich die Nachricht vom erweckenden Kaffee aus Kaffa. Bald, genauer gesagt im 14. Jahrhundert, wurde die Kaffeepflanze von Händlern zum Anbau nach Arabien gebracht – wo sich mit Mokka & Co. ganz eigene Traditionen entwickelten und die ersten Kaffeehäuser entstanden. Später wurde Kaffee auch in Ceylon (Sri Lanka) und auf der indonesischen Insel Java angebaut. Hier wurde "Java-Kaffee" bald zum feststehenden Begriff.

Dass die Kaffeepflanze letztlich nach Europa kam, war zunächst Reisenden zu verdanken, die in den Kaffeehäusern der arabischen Welt in den Genuss des neuen Getränks kamen. Sie berichteten darüber, führten Kaffeebohnen ein, und trugen zur Entwicklung der ersten Kaffeehäuser in Europa bei. Letztlich soll es ein niederländischer Gouverneur gewesen sein, der die Kaffeepflanze 1710 aus niederländischen Kolonien wie Java mitbrachte, um sie zuhause in botanischen Gärten zu kultivieren. Im Zuge der Kolonialisierung gelangte Kaffee auch nach Martinique, Guadaloupe, Brasilien und in die weiteren bekannten Anbaugebiete, wo er dank des tropischen Klimas lukrativ angebaut werden kann.

Anbaubedingungen: Was die Kaffeepflanze mag

Die Tatsache, dass die Kaffeepflanze erst ein wildes Gewächs war und später erfolgreich kultiviert wurde zeigt, dass ein Eigen-Anbau durchaus möglich ist. Allerdings sind die Pflänzchen wirklich sensibel und es gibt einen Grund, warum sie in Äquatornähe – in Ländern um den sogenannten "Kaffeegürtel" wie Äthiopien, Brasilien, Kolumbien, Vietnam und Indonesien – besonders gut gedeihen. Hier sind die Anbaubedingungen besonders günstig:

  • feucht-trockenes Klima
  • keine größeren Temperatur-Schwankungen
  • Anbauhöhe von mindestens 800 Metern
  • fruchtbarer, leicht saurer Boden - am besten in Mischkulturen
  • Schutz vor zu viel Wind, Regen und Sonne

Hmmm. Wie soll man zu Hause denn solch sub-tropische Traumbedingungen hinbekommen, um Kaffeekirschen (wie unten im Bild) zu ernten? Brauchst du gar nicht! Der Kaffeegürtel ist geeignet, um Kaffeeanbau im sehr großen Stil zu betreiben. In den eigenen vier Wänden kannst du dir im Kleinen trotzdem eine Kaffeepflanze ziehen – entweder als aus rohen Kaffeebohnen als Samen oder als vom Gärtner gekauften Sproß – wenn du nur ein paar Dinge beachtest.

Kaffeepflanze - Kaffeekirschen

2. Kaffeepflanze selber zu Hause ziehen

Neulich bereiteten wir uns zum ersten Mal grünen Kaffee zu. Und wir waren erstaunt, wie schnell die über Nacht im Wasser eingeweichten, rohen Kaffeebohnen zu sprießen begannen! Da blitzte der Gedanke auf, doch einfach ein sprießendes Böhnchen zu einer Kaffeepflanze wachsen zu lassen – und eines Tages in den Genuss von selbst gezogenem und gerösteten Kaffee zu kommen.

Klingt utopisch? Tatsächlich ist es nicht einfach, zu Hause im untropischen Nordeuropa Kaffee anzubauen. Mit der richtigen Pflege, viel Geduld und etwas Hintergrundwissen ist es aber durchaus möglich! Du solltest nur nicht erwarten, von der heimischen Kaffeepflanze ausreichend Kaffeekirschen zu ernten, um daraus genügen Rohbohnen zum Heimrösten zu gewinnen. Freu dich einfach auf das hübsche Gewächs mit den vielen Blättern und weißen, nach Jasmin duftenden Blüten! Ein paar Früchte werden nach einer Weile auch dabei sein.

2.1 Die Wahl der Rohbohne für deine Kaffeepflanze

Es gibt weltweit mehr als 100 verschiedene Kaffeearten, von denen Arabica und Robusta am bekanntesten sind. Der Grund ist, dass sie einfach am besten gedeihen bzw. am effizientesten angebaut werden können. Andere Varietäten haben meist einen geringeren Koffeingehalt, der sie in der freien Natur weniger widerstandsfähig gegenüber Schädlingen macht. Außerdem sind gängige Arabica- und Robusta-Sorten mittlerweile so gezüchtet worden, dass sie besonders gut wachsen. Wenn du also hoffst, deine Kaffeepflanze erfolgreich selbst ziehen und sogar ein paar Kaffeebohnen ernten zu können, dann entscheide dich ebenfalls für Rohbohnen von Arabica- oder Robusta-Sorten.

Bei den Rohbohnen handelt es sich um die grünen, noch ungerösteten "Kerne" (siehe Foto unten links) der Kaffeekirsche, die als Frucht an der Kaffeepflanze wächst. Heute gibt es Rohbohnen bei Kaffeeröstern oder online zu kaufen. Achte darauf, dass du Bio-Qualität bekommst: Also Rohbohnen von Pflanzen, die ökologisch und ohne Einsatz von chemischen Düngern oder Pestiziden wachsen.

Kaffeepflanze grünen Kaffeebohnen

Sobald deine Rohbohnen da sind, kann es mit dem Anbau deiner Kaffeepflanze auch schon losgehen. Gut ist, wenn du junge bzw. frische Rohbohnen erwischst, die noch noch Restfeuchtigkeit haben. Man erkennt sie an ihrem grasigen und etwas säuerlichen Geruch – das ist neben anderen Pflanzenwirkstoffen das natürliche Koffein, das deiner Nase entgegen strömt. Nur frische Rohbohnen sind zur Aufzucht geeignet, denn wenn sie mehr als 2 Monate alt sind, verlieren sie nach und nach ihre Keimfähigkeit.

2.2 Aus Rohbohnen eine Kaffeepflanze ziehen: So geht's

Für eine Kaffeepflanze brauchst du nur eine hochwertige Kaffeebohne, etwas Wasser und Erde. Um die Chancen zu erhöhen, dass daraus wirklich eine schöne und gesunde Kaffeepflanze erwächst, solltest du mehrere Keimlinge gleichzeitig ansetzen. Wenn aus diesem "Wurf" tatsächlich mehrere Pflanzen gedeihen, hast du einen grünen Daumen, eine eigene Mini-Plantage oder alternativ ein schönes Geschenk für die nächsten Kaffeegäste.

Grüne Kaffeebohnen wässern

Um aus der rohen Kaffeebohne einen Keimling zu gewinnen, solltest du zunächst das Pergament-Häutchen entfernen. Es umhüllt die beiden Rohbohnen, wenn man sie aus der Kaffeekirsche geschält hat. Lege die Rohbohne dann für einige Stunden (zum Beispiel über Nacht) zum Aufkeimen in lauwarmes Wasser ein. Um die Wassertemperatur konstant bei den zum Keimen benötigten 25 bis 30 Grad zu halten, kannst du einfach eine Thermoskanne oder einen Thermobecher verwenden. Falls du das beides nicht zur Hand hast, stelle einfach ein verschlossenes Gefäß über Nacht auf die Heizung.

Schwimmen nach dem Wässern einige Kaffeebohnen oben, dann wird übrigens empfohlen, sie nicht zum Einpflanzen zu verwenden – weil darin nicht mehr viel Leben steckt und sie wahrscheinlich nicht ausschlagen werden. Bei geeigneten Rohbohnen kannst du gerade nach dem Wässern den Sproß schon leicht durchschimmern sehen. So ist es auch in der folgenden Dokumentation zur Aufzucht einer Kaffeepflanze ab dem Samen zu beobachten.

Sprösslinge einpflanzen

Der nächste Schritt besteht darin, deine gewässerten Rohbohnen bzw. Sprösslinge auf kleine, mit frischer Saaterde gefüllte Blumentöpfe zu verteilen. Am besten gönnst du jedem Sprössling einen eigenen Topf, damit er beim Wachsen genügend Platz hat. Drücke den Sprössling leicht in die Erde, ohne ihn komplett mit Erde zu bedecken. Manche nehmen am Anfang statt "richtiger" Blumentöpfe auch kleine (Plastik)-Becher – z.B. für diesen Zweck aufgehobene und ordentlich gereinigte Joghurtbecher.

Deine Sprösslinge für die Kaffeepflanzen haben es gerne warm und feucht, so wie es auch ihren natürlichen Anbaubedingungen entspricht. Stelle sie daher an einen warmen Platz (23 °C dürfen es durchaus sein), der hell genug, aber nicht in der prallen Sonne Sonne ist – Halbschatten wäre ideal.

Die Erde in den Blumentöpfen musst du schön feucht halten, ohne dass Staunässe entsteht. Das gelingt dir, indem der Blumentopf unten ein Loch hat, durch das überschüssiges Gießwasser abfließen kann. Außerdem solltest du für eine permanent hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, indem du den Blumentopf mit einer Plastikhaube bzw. etwas Klarsichtfolie überdeckst. Stattdessen kannst du auch einen (weiteren) durchsichtigen Plastikbecher mit Löchern verwenden, so dass die gedeihende Kaffeepflanze noch ausreichend frische Luft bekommt und sich gleichzeitig kein Schimmel bilden kann.

Die junge Kaffeepflanze hegen und pflegen

Nun musst du deinen kleinen Sprösslingen etwa 2 Monate Zeit zum Keimen geben, bis sich das erste Grün deiner stetig wachsenden Kaffeepflanze zeigt. Sobald sie zwei Blätter hat, kannst du sie vorsichtig in einen größeren Blumentopf umpflanzen, in dem sie sich noch besser entfalten kann. Auch darin mag sie es wie in den natürlichen Anbauregionen: Ein möglichst tropisches Klima. Der warme, helle Standort im Halbschatten darf also ruhig bleiben, damit deine Kaffeepflanze eines Tages vielleicht die ersten Früchte trägt.

Kaffeepflanze selber anbauen

Wenn die Temperaturen draußen auf 20 Grad und mehr klettern, kannst du die Kaffeepflanze auch mal hinausstellen. Aber Achtung: In der direkten Sonne verbrennen ihre Blätter sehr schnell – auch draußen muss sie im Halbschatten stehen. Und sobald abends die Temperaturen "Pulli-Wetter" erreichen, will auch die Kaffeepflanze wieder in die wärmeren vier Wände umziehen.

Was eine junge Kaffeepflanze übrigens nicht braucht ist Dünger bzw. Substrat: Damit wird sie zu "bequem" und ist weniger geneigt, auf der Suche nach Nährstoffen tiefe Wurzeln in die Erde zu schicken. Erst für erwachsene Kaffeepflanzen bzw. ihre Setzlinge macht das Sinn!

Unterschätzt: Das Gießwasser für die Kaffeepflanze

Um es dir mit der wachsenden Kaffeepflanze nicht zu verscherzen, ist das richtige Gießenessenziell. Wie gesagt braucht sie einen feuchten Boden, aber keine Staunässe – was durch einen Blumentopf mit Abfließloch am Boden gelingt. Wie oft du sie Gießen muss, hängt stark von der Umgebung (z.B. Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Sonneneinstrahlung) sowie der Jahreszeit ab. Im Sommer darf es beizeiten vielleicht ein wenig morgens und abends, im Winter nur alle paar Tage sein. Beobachte die Pflanze – wenn sie die Blätter etwas hängen lässt, hat sie Durst. Ist der Boden zu feucht, braucht sie weniger Wasser. Entscheidend ist auch die Art des Gießwassers:

Die Kaffeepflanze mag kein kalkhaltiges (basisches) Leitungswasser, wie es in Deutschland in den meisten Haushalten üblich ist. Stattdessen mag sie weicheres (leicht saures) Gießwasser, das weder zu warm noch zu kalt sein sollte. Falls dein Leitungswasser also kalkhaltig und damit härter ist, solltest du über einen Wasserfilter nachdenken – das tut übrigens auch dem Brühwasser beim Kaffeemachen gut! Zum Gießen deiner Kaffeepflanze kannst du das gefilterte Gießwasser durch Zugabe von etwas Zitronensaft auch noch ein wenig saurer machen.

Kaffeepflanze - Blätter nass

Falls du zu Hause einen Garten mit einer Regentonne hast, dann nutze das Regenwasser zum Gießen. Es ist von Natur aus recht weich und leicht sauer, genauso wie Kaffeepflanzen es gerne haben! Außerdem kannst du ihre Blätter regelmäßig ein wenig mit ihrem Lieblingswasser besprühen, um die nötige Luftfeuchtigkeit aufrecht zu erhalten.

Ausgewachsene Kaffeepflanze: Blüten, Früchte und Setzlinge

Es kann Jahre dauern, bis deine Pflanze die ersten Früchte trägt. In der Natur braucht der Kaffeefarmer mindestens drei Jahre, bis die Kaffeepflanze die ersten weißen und nach Jasmin duftenden Blüten herausbildet. Danach vergeht nochmal bis zu einem Jahr, bis die ersten Kaffeekirschen mit den Bohnen darin wachsen. Erst sehen sie grün aus, später – ganz ihrem Namen entsprechend – kirschrot. Wahrscheinlich wirst du als Hobbygärtner nicht genügend Rohbohnen ernten können, um sie zu rösten und dir einen Kaffee daraus machen zu können.

Kaffeepflanze Blüten

Macht aber nichts! Wer eine ausgewachsene Kaffeepflanze hat, kann Setzlinge abzweigen und diese wieder einpflanzen. Am besten eignen sich dazu die sogenannten "Kopfstecklinge" mit einem Stil und mehreren Blattpaaren, die vor allem im Frühjahr gewonnen werden können. Sie kannst du nach dem gewohnten Prinzip direkt einpflanzen, und eventuell sogar mit etwas Substrat verwöhnen. Solche und weitere Zieh- und Pflegetipps findest du übrigens auf der Seite Kaffeeplanze-Pflege.de – hier geht's ausschließlich um das Thema!

Irgendwann wirst du dann vielleicht wirklich ausreichend Kaffeekirschen für eine erste ergiebige Ernte haben. Dafür braucht's aber wirklich einige Pflanzen, natürlich viel Zeit und den bekannten grünen Daumen. Bis dahin kannst du dich an dem hübschen Aussehen und Duft der Kaffeepflanzen erfreuen und dich bei jedem Schluck Kaffee, den du in ihrer Gegenwart trinkst, auf besondere Weise mit ihr verbunden fühlen.

3. Kaffeepflanze für Zuhause fertig kaufen

Falls du nicht gerade der geduldigste Hobbygärtner bist, kannst du es dir mit der Aufzucht einer Kaffeepflanze auch leichter machen. Anstatt selbst Rohbohnen zu kaufen ist eventuell ein Aufzuchtset mit allem Drum und Dran und einer detaillierten Anleitung das richtige für dich. So etwas ist mittlerweile von diversen Anbietern online erhältlich und obendrein ein beliebtes Kaffeegeschenk!

Kaffeepflanze vom Gärtner kaufen

Oder du gehst in die Gärtnerei und schaust dich nach einer Kaffeepflanze um! Wir sind beispielsweise bei Oma zu Hause – neben einer hübschen alten Kaffeemühle – auch auf eine schöne Arabica-Pflanze gestoßen, die sie genau auf diesem Wege erworben hatte. Sie stand stilecht in einer Kaffeedose und hat mit den saftig-grünen Blättern ordentlich was her gemacht. Nur Blüten oder Früchte trug das junge Gewächs leider noch keine ;-)

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Über die Autorinnen:

Mit Latte Macchiato aus dem heiß geliebten Porzellan-Espressokocher beginnt für Deva ein guter Start in den Tag. Sie hat Philosophie und performative Kunst studiert und lebt und arbeitet in Hamburg. Neben Kaffee interessiert sie gesunde Ernährung, Tanzen und Surfen.

Heidi liebt Kaffee, vor allem in Kombination mit einem gesunden Frühstück. Wenn sie gerade keine Beiträge auf Happy Coffee schreibt, berichtet die Weltenbummlerin auf ihrem Blog meerdavon.com über ihre Reisen.



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